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BWA


Kategorie: FIBU
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Inhaltsverzeichnis

Allgemein

Eine Zuordnung der Konten zu den einzelnen Positionen der betriebswirtschaftlichen Auswertung ist erforderlich, da in der Finanzbuchhaltung I keine Kontenfunktionen vergeben sind. Es sind ausschließlich Erfolgskonten zu berücksichtigen, also keine Bestandskonten.Die Journaldaten können aktualisiert und die Kontenzuordnungen gelöscht werden. Weitere Informationen können dem Text unten entnommen werden zu dem dieser Link führt.Hier haben Sie die Möglichkeit, Datenpools in die Auswertung mit einzubeziehen. Voraussetzung ist, dass in den Datenpools die betriebwirtschaftliche Auswertung eingerichtet und eine Kontenzuordnung vorgenommen wurde.Die Standardform der Betriebswirtschaftlichen Auswertungen ermöglicht eine Analyse der Daten der Finanzbuchhaltung unabhängig von der Rechtsform, Größe oder der Branche eines Unternehmens nach rein betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten. Aufwendungen und Erträge, die keine echten Betriebseinnahmen oder -ausgaben darstellen, fließen im Gegensatz zur Einnahmen-Ausgaben-BWA, in das Ergebnis der Standard-BWA nicht mit ein, es wird somit der tatsächliche in der Kanzlei erwirtschaftete Erfolg ermittelt. Für die Beurteilung der wirtschaftlichen Situation und der Ertragskraft der Rechtsanwaltskanzlei ist die Standard-BWA das universelle Instrument. Beim Aufruf der Standard-BWA wird zunächst die kurzfristige Erfolgsrechnung angezeigt.Die Einnahmen-Ausgaben-BWA entspricht schematisch einer Einnahmen-Überschuss-Rechnung gemäß § 4 Abs. 3 EStG.Zur besseren Übersichtlichkeit wird nach Buchungsjahr, Voranmeldungs-Zeitraum oder Belegdatum gefiltert.Die Maske wird geschlossen.Die Maske wird geschlossen.Finanzbuchhaltung Auswertungen BWA Allgemein.png


Die betriebswirtschaftlichen Auswertungen (BWA) ermöglichen dem Anwender, detaillierte Analysen der Struktur von Kosten und Erlösen innerhalb der Kanzlei vorzunehmen. Zusammengefasst, fungiert sie als Kontroll- und Steuerungsinstrument.

Es werden grundsätzlich die Buchungen aller Jahre eingelesen und ausgewertet, die in der Finanzbuchhaltung I mit dem vierstelligen Kontenrahmen gebucht wurden. Neu erfasste Buchungen werden automatisch bei einem Neustart der BWA eingelesen.

Die Programmfunktion BWA kann unter Finanzbuchhaltung I, Auswertungen aufgerufen werden.

Derzeit stehen zwei Formen der BWA zur Verfügung, die Standard-BWA und die Einnahmen-Ausgaben-BWA.

Beim erstmaligen Aufruf der BWA ist es erforderlich, die Einnahme- und Ausgabekonten den Positionen der BWA zuzuordnen.


Auswahl Datenpools

Die Möglichkeit besteht, Datenpools in die Auswertung mit einzubeziehen. Voraussetzung ist, dass datenpoolübergreifend der Kontenplan identisch ist, in den Datenpools die betriebwirtschaftliche Auswertung eingerichtet und eine Kontenzuordnung vorgenommen wurde.

Die Datenpools werden markiert, die in die Auswertung mit einbezogen werden sollen.

Die Datenpools werden markiert, die in die Auswertung mit einbezogen werden sollen.Die Maske wird geschlossen.Die Maske wird geschlossen.Datenpool.png

Standard-BWA: Kurzfristige Erfolgsrechnung

Der Filterbereich kann aus- und wieder eingeblendet werden.Eine Zuordnung der Konten zu den einzelnen Positionen der betriebswirtschaftlichen Auswertung ist erforderlich, da in der Finanzbuchhaltung I keine Kontenfunktionen vergeben sind. Weitere Informationen können dem Text unten entnommen werden, zu dem dieser Link führt.Verschiedene grafische Auswertungen können aufgerufen werden. Weitere Informationen können dem Text unten entnommen werden zu dem dieser Link führt.Journaldaten können aktualisiert werden oder die Kontenzuordnung kann gelöscht werden.Es kann gewählt werden, ob die Auswertung kumuliert für alle oder einen einzelnen Datenpool angezeigt wird.Mit dieser Programmfunktion kann das Schema der Standard-BWA bearbeitet und sich eigene Schemata für die individuelle Auswertung angelegt werden. Weitere Informationen können dem Text unten entnommen werden zu dem dieser Link führt.Der Name eines schon angelegten Schemas kann eingegeben werden.Die Einnahmen-Ausgaben-BWA entspricht schematisch einer Einnahmen-Überschuss-Rechnung gemäß § 4 Abs. 3 EStG. Weitere Informationen können dem Text unten entnommen werden zu dem dieser Link führt.In der Vergleichs-BWA werden die Zahlen des ausgewählten Zeitraumes mit denen des Vorjahreszeitraumes verglichen. Weitere Informationen können dem Text unten entnommen werden zu dem dieser Link führt.Die Entwicklungsübersicht soll die Verteilung von Kosten und Erlösen eines Jahres auf die einzelnen Monate veranschaulichen. Weitere Informationen können dem Text unten entnommen werden zu dem dieser Link führt.Im Drei-Jahres-Vergleich werden die Erlöse und Kosten des ausgewählten Monats und die im Geschäftsjahr bis zum ausgewählten Monat aufgelaufenen Erlöse und Kosten mit den entsprechenden Werten der zwei vorangegangenen Geschäftsjahre verglichen. Weitere Informationen können dem Text unten entnommen werden zu dem dieser Link führt.Der hier ausgewiesene Betrag ergibt sich aus den Buchungen auf allen Konten, die dem jeweiligen Posten zugeordnet sind.Die Monatsbeträge werden in das prozentuale Verhältnis zur Gesamtleistung gesetzt. Auf einen Blick ist z.B. der Anteil der einzelnen Kosten an der Gesamtleistung der Kanzlei zu sehen. Auch die Umsatzrentabilität, das Verhältnis der Umsätze zum Betriebsergebnis oder zum vorläufigen Ergebnis, ist sofort ablesbar.In dieser Spalte bilden die Gesamtkosten die Basis für die Auswertung. Der Anteil der einzelnen Kostengruppen an den Gesamtkosten oder der Deckungsgrad der Kosten durch die Umsätze kann schnell abgerufen werden.In dieser Spalte der prozentualen Auswertung werden die Personalkosten gleich 100% gesetzt. Dadurch ist z.B. die Rentabilität der aufgewendeten Personalkosten ersichtlich.Die Auswertung der bis zum ausgewählten Zeitraum kumuliert gebuchten Werte erfolgt anlog der Monatsauswertung.Die Auswertung der bis zum ausgewählten Zeitraum kumuliert gebuchten Werte erfolgt anlog der Monatsauswertung.Die Auswertung der bis zum ausgewählten Zeitraum kumuliert gebuchten Werte erfolgt anlog der Monatsauswertung.Die Auswertung der bis zum ausgewählten Zeitraum kumuliert gebuchten Werte erfolgt anlog der Monatsauswertung.Durch einen Stern werden Einträge ersetzt, die ein mathematisch nicht zu ermittelndes Ergebnis darstellen, z.B. bei einer Divison durch Null.Alle kanzleitypischen Erlöse werden im Posten Umsatzerlöse zusammengefasst. Die Referatskonten werden hier zugeordnet.Der Posten Veränderungen ist nur für Anwender der Finanzbuchhaltung II mit Istversteuerung von Bedeutung. Hier kann zum Beispiel das Konto Noch nicht vereinnahmte Erlöse zugeordnet werden.Sonstige betriebliche Erlöse beeinhalten alle weiteren betriebsbedingten Erlöse, in der Regel den Eigenverbrauch.Die Personalkosten umfassen alle Aufwendungen, die für die Abgeltung der Arbeitsleitung des angestellten Personals gezahlt werden. Hierzu zählen u.a. auch die SV-Beiträge, die Lohnsteuer, Vermögenswirksame Leitungen usw.Raumkosten sind alle Ausgaben für die Räumlichkeiten der Kanzlei, also die Miete, Strom- und Heizkosten, Reinigung etc.Ausgaben z.B. für die Gewerbesteuer bei Kapitalgesellschaften fallen unter den Posten Betriebliche Steuern.Unter Versicherungen/ Beiträge werden Ausgaben für betriebliche Versicherungen, Gebühren und Beiträge, beispielsweise die Haftpflichtversicherung des Anwalts oder die Beiträge zur Rechtsanwaltskammer, zusammengefasst.Den Besonderen Kosten werden die Konten zugeordnet, die in der BWA gesondert ausgewiesen werden sollen.In den Kfz-Kosten werden alle Ausgaben für die im Betriebsvermögen der Kanzlei befindlichen Fahrzeuge zusammengefasst. In der Praxis kommt es vor, dass die Kfz-Steuern nicht dem Posten Kfz-Kosten zugeordent werden, sondern dem Posten Sonstige Steuern.Werbe- und Reisekosten sind Aufwendungen für die Kanzleiwerbung und -repräsentation sowie z.B. Verpflegungsmehrauwendungen, Übernachtungskosten etc.Aufwendungen für die Reparatur und Instandhaltung der Kanzleiausstattung werden im Posten Reparaturen / Instandhaltungen zusammengefasst.Die Abschreibungen beeinhalten sämtliche Absetzungen für Abnutzung auf das langfristig nutzbare Betriebsvermögen.Zu den Bürokosten zählen gewöhnlich Ausgaben wie Telefon, Porto, Büromaterial u.ä.Alle Konten, die innerhalb des Kostenblocks keinem Posten zugeordnet werden konten, werden dem Posten Sonstige Kosten zugeordnet.Zinsaufwand sind die z.B. für erhaltene Darlehen geleisteten Zinszahlungen.Zu den Übrigen Steuern zählt unter Umständen die gezahlte Kfz-Steuer.Sonstiger neutraler Aufwand sind nicht im Rahmen der gewöhnlichen Kanzleitätigkeit angefallene Vermögensminderungen. Hierzu zählt z.B. der Buchverlust bei der Veräußerung von Kanzleiinventar. Diesem Posten wird das Erlöskonto für Anlagenverkäufe bei Buchverlust und das Aufwandskonto für Anlagenabgänge bei Buchverlust zugeordnet. Die Saldierung beider Konten ergibt den Buchverlust, der sich im Posten Sonstiger neutraler Aufwand niederschlägt.Dem Posten Zinserträge werden die Konten zugeordnet, auf denen erhaltene Zinszahlungen verbucht sind.Sonstige neutrale Erträge sind nicht im Rahmen der gewöhnlichen Kanzleitätigkeit erwirtschaftete Vermögensmehrungen. Hierzu zählt z.B. der Buchgewinn bei der Veräußerung von Kanzleiinventar. Diesem Posten wird das Erlöskonto für Anlagenverkäufe bei Buchgewinn und das Aufwandskonto für Anlagenabgänge bei Buchgewinn zugeordnet. Die Saldierung beider Konten ergibt den Buchgewinn, der sich im Posten Sonstige neutrale Erträge niederschlägt.Die Erfassung kalkulatorischer Kosten ist in den Buchhaltungssystemen von RA-MICRO bisher noch nicht vorgesehen.Der Speicherdialog zur E-Akte wird geöffnetDie Auswertung wird gedruckt.Die Auswertung wird nach Excel exportiert.Die Auswertung wird nach Outlook exportiert.Die Auswertung wird per E-Brief versendet.Die Auswertung wird geschlossen.Die Auswertung wird geschlossen.Zur besseren Übersichtlichkeit wird nach Buchungsjahr, Voranmeldungs-Zeitraum oder Belegdatum gefiltert.BWA KFE 1.png


Die Standard-BWA orientiert sich an der Gewinn- und Verlustrechnung eines Jahresabschlusses, kann aber an das Informationsbedürfnis der Kanzlei angepasst werden. In der Regel werden hier die Nettowerte herangezogen. Die kurzfristige Erfolgsrechnung als erste Teilauswertung gibt einen Überblick über den aktuellen Monat oder über zurückliegende Monate innerhalb eines Geschäftsjahres und umfasst also maximal einen Zeitraum von einem Jahr.


Funktionen in der Toolbar

Ausblenden

Ausblenden.png

Der Filterbereich kann aus- oder eingeblendet werden.

Konten zuordnen

Sachkonten zuordnen - Standard - BWA


Der Filterbereich der Maske Standard BWA kann ein- und wieder ausgeblendet werden.Die hier angezeigten Konten sind noch keinem Posten der BWA zugeordnet. Einzelne Konten können auch per Doppelklick dem rechts ausgewählten Posten zugeordnet werden.Über diese Auswahl werden alle Gruppen des gewählten BWA-Schemas angezeigt. Die Gruppen, die zugeordnet werden sollen, können gewählt werden.Die hier angezeigten Konten sind dem ausgewählten Posten bereits zugeordnet.Per Klick können die im linken Bereich markierten Konten dem im rechten Bereich ausgewählten Posten der BWA zugeordnet werden.Hebt die Zuordnung des im rechten Bereich markierten Kontos oder Kontenbereiches auf.Die Zuordnung wird gedruckt.Die Maske wird geschlossen.Die Maske wird geschlossen.Finanzbuchhaltung Auswertungen BWA Standard Konten zuordnen.png

Eine Zuordnung der Konten zu den einzelnen Positionen der betriebswirtschaftlichen Auswertung ist erforderlich, da in der Finanzbuchhaltung I keine Kontenfunktionen vergeben sind. Es sind ausschließlich Erfolgskonten zu berücksichtigen, also keine Bestandskonten. Um den tatsächlichen wirtschaftlichen Erfolg der Kanzlei ermitteln zu können, sollten in der Standard-BWA die Konten für die vereinnahmte Umsatzsteuer, verauslagte Vorsteuer und Umsatzsteuerzahlungen an das Finanzamt nicht zugeordnet werden. Die Zuordnung ist für das korrekte Funktionieren der betriebswirtschaftlichen Auswertungen unbedingt erforderlich. Die einzelnen Posten der Standard-BWA werden in der Hilfe zur Auswertung erläutert.

Zur Verfügung stehende Sachkonten

Die im linken Bereich angezeigten Konten sind noch keinem Posten der BWA zugeordnet. Einzelne Konten können auch per Doppelklick dem rechts ausgewählten Posten zugeordnet werden.


Zuzuordnende Gruppen

Zuzuordnende Gruppen: Über diese Auswahl werden alle Gruppen des gewählten BWA-Schemas angezeigt. Die Gruppen, die zugeordnet werden sollen, können gewählt werden.


Zugeordnete Sachkonten

Die im rechten Bereich angezeigten Konten sind dem ausgewählten Posten bereits zugeordnet.

Pfeil rechts

Per Klick können die im linken Bereich markierten Konten dem im rechten Bereich ausgewählten Posten der BWA zugeordnet werden.

Pfeil links

Hebt die Zuordnung des im rechten Bereich markierten Kontos oder Kontenbereiches auf.

Grafik

Verschiedene grafische Auswertungen können aufgerufen werden.


Der Filterbereich kann aus- und wieder eingeblendet werden.Die Konten müssen den einzelnen Positionen der Betriebswirtschaftlichen Auswertung zugeordnet werden, da in der Finanzbuchhaltung I keine Kontenfunktionen vergeben sind. Weitere Informationen sind im Text unten zu finden, zu dem dieser Link führt.Zu den einzelnen Auswertungen kann zwischen verschiedenen Grafiken gewählt werden.Diagrammansicht und der Diagrammtyp können verändert werden.Die Journaldaten können aktualisiert werden oder die Kontenzuordnung kann gelöscht werden.Mit dieser Programmfunktion kann das Schema der Standard-BWA bearbeitet werden und sich eigene Schemata für die individuelle Auswertung angelegt werden. Weitere Informationen sind im Text unten zu finden, zu dem dieser Link führt.Durch einen Klick mit der rechten Maustaste in die Diagrammfläche kann zwischen verschiedenen Diagrammtypen gewechselt werden. Das Layout und der Inhalt der Grafik können ebenfalls individuell angepasst werden.Die Grafik wird gespeichertDie Auswertung wird gedruckt.Die Auswertung wird geschlossen.Die Auswertung wird geschlossen.Die Auswertung wird geschlossen.Finanzbuchhaltung Auswertungen BWA Grafik.png

In der BWA sind verschiedene Grafiken hinterlegt, um die tabellarische Aufstellung der Auswertungen transparent und anschaulich zu machen.

Abgebildet ist als Beispiel die grafische Auswertung einer kurzfristigen Erfolgsrechnung der Standard-BWA.

Inhalt Grafik

Durch einen Klick mit der rechten Maustaste in die Diagrammfläche kann zwischen verschiedenen Diagrammtypen gewechselt werden. Das Layout und der Inhalt der Grafik kann ebenfalls individuell angepasst werden.

Bearbeiten

Diagrammansicht und Diagrammtyp können verändert werden.


Speichern

Speichern.png

Die Auswertung wird gespeichert.

Extras

Journaldaten können aktualisiert (neu eingelesen) werden oder Kontenzuordnungen gelöscht werden.


Es wird gewählt, für welches Schema die Zuordnung gelöscht werden soll.Es wird festgelegt, für welches Schema nach erfolgter Löschung die Standardzuordnung übernommen werden soll.Bei Bestätigung mit OK werden die Zuordnungen anhand der getätigten Eingaben gelöscht und ggf. die Standardzuordnungen übernommen. Anschließend wird zur Startmaske der BWA zurückgekehrt.Mit Abbruch wird die Maske geschlossen, ohne die gewählten Aktionen auszuführen. Anschließend wird zur Startmaske der BWA zurückgekehrt.Finanzbuchhaltung Auswertungen BWA Zuordnung löschen.png

Das vollständige Löschen der Kontenzuordnung ist nur in Ausnahmefällen erforderlich. Nach dem Löschen kann für jede Auswertung festgelegt werden, ob die von RA-MICRO vorgeschlagene Kontenzuordnung verwendet werden soll. Zu beachten ist, dass nach dem Löschen und anschließender Neueingabe der Kontenzuordnung bereits erstellte Auswertungen für zurückliegende Zeiträume ggf. neu erstellt werden müssen, da Auswertungen mit unterschiedlichen Kontenzuordnungen in der Regel nicht vergleichbar sind.

Zu löschendes Schema

Es wird gewählt, für welches Schema die Zuordnung gelöscht werden soll.

Standardzuordnung

Es wird festgelegt, für welches Schema nach erfolgter Löschung die Standardzuordnung übernommen werden soll.

OK Kontozuordnung löschen

Z OK net.png

Bei Bestätigung mit OK werden die Zuordnungen anhand der getätigten Eingaben gelöscht und ggf. die Standardzuordnungen übernommen. Anschließend wird zur Startmaske der BWA [[1]] zurückgekehrt.


Abbruch Kontozuordnung löschen

Z Abbruch net.png

Mit Abbruch wird die Maske geschlossen, ohne die gewählten Aktionen auszuführen. Anschließend wird zur Startmaske der BWA [[2]]zurückgekehrt.


BWA-Schema bearbeiten
Eine neue Zeile wird in der Auswertung erzeugt. Anschließend wird eine Bezeichnung für die Zeile im entsprechenden Eingabefeld unten eingegeben.Eine Zeile wird gelöscht. Das Löschen kann nicht rückgängig gemacht werden, es sei denn, die Änderungen werden nicht gespeichert und die Eingabemaske wird über Abbruch geschlossen.Aktualisieren bewirkt, dass alle Zahlen neu eingelesen werden. So können jederzeit die Änderungen im Auswertungsschema anhand der aktuellen Zahlen überprüft werden.Die Bezeichnung der Zeile wird eingegeben, wie sie in der Auswertung erscheinen soll. Die vorgenommenen Änderungen werden direkt in der Auswertung zur Überprüfung angezeigt.Der Zeilentyp wird festgelegt. Über den Zeilentyp wird die Funktion der Zeile in der Auswertung gesteuert. Weitere Informationen sind im Text unten erhalten, der über diesen Link erreicht wird.Es kann festgelegt werden, ob die bearbeitete Zeile die Basis für eine prozentuale Auswertung bilden soll. Dies ist für maximal drei Zeilen möglich.Der Berechnungstyp der Zeile wird festgelegt. Dies ist für die Darstellung in der Auswertung erforderlich.Für die Erstellung einer sachbearbeiterbezogenen Auswertung kann der Sachbearbeiter eingegeben werden, für den die Buchungen auf den unten einzugebenden Konten ausgewertet werden sollen.Wurde als Zeilentyp Kontenzeile gewählt, ist hier die Auswahl der Konten vorzunehmen, die in dieser Zeile ausgewertet werden sollen. Ist die Option Nur gewählte aktiviert, werden nur die Konten angezeigt, die dieser Zeile bereits zugeordnet sind.Wurde als Zeilentyp Berechnungszeile gewählt, kann die Formel zur Berechnung eingegeben werden. Es sind Formeln mit den vier Grundrechenarten möglich. Die Zeilennummern und die Operationszeichen werden entsprechend dem gewünschten Rechenschema eingegeben. Beispiel: Um die Zeilen 5 und 10 zu addieren und anschließend durch die Zeile 12 zu dividieren, ist folgende Eingabe vorzunehmen: Z5+Z10/Z12 .Mit diesen Pfeiltasten kann innerhalb der Auswertung navigiert werden. Ist der Button Verschieben aktiviert, kann eine bereits in der Auswertung vorhandene Zeile beliebig nach oben oder unten verschoben werden.Um eine Zeile zu verschieben, wird diese in der Auswertung markiert und auf diesen Button geklickt. Mit den Pfeiltasten oben kann dann die Zeile an die gewünschte Stelle innerhalb der Auswertung verschoben werden.Speichern wird gewählt, um die Änderungen zu übernehmen. Anschließend erfolgt die Aufforderung, für das neu angelegte Schema einen Namen zu vergeben. Unter diesem Namen steht das Schema anschließend zur Auswahl im Filterbereich zur Verfügung. Zu beachten ist: Bei Eingabe des Namens eines bereits exsitierenden Schemas, wird dieses anschließend überschrieben.OK wird gewählt, wenn die vorgenommenen Änderungen gespeichert werden sollen und die Eingabemaske geschlossen werden soll. Anschließend wird ein Namen eingegeben, unter dem das geänderte Schema gespeichert werden soll. Zu beachten ist: Wenn der Name eines bereits exsitierenden Schemas eingegeben wird, wird dieses anschließend überschrieben.Bei Klick auf Abbruch werden die vorgenommenen Änderungen verworfen und die Eingabenmaske geschlossen.Schema bearbeiten 1.png


Mit dieser Programmfunktion kann das Schema der Standard-BWA bearbeitet und eigene Schemata für die individuelle Auswertung angelegt werden. Die beiden Standardschemata können nicht geändert oder gelöscht werden, diese sind fest im Programm hinterlegt Nach der Bearbeitung können die vorgenommenen Änderungen als Schema unter einem neuen Namen gespeichert werden. Anschließend stehen die neuen Schemata im Filterbereich zum Aufruf zur Verfügung.

Eigene Schemata für die betriebswirtschaftliche Auswertung sind besonders für das Controlling innerhalb der Kanzlei interessant. Analysen können sachbearbeiterbezogen erstellt werden, um einen Überblick über die einzelnen Bereiche der Kanzlei zu gewinnen.

Neu

Um eine neue Zeile in der Auswertung zu erzeugen, wird hier geklickt. Anschließend wird eine Bezeichnung für die Zeile im entsprechenden Eingabefeld unten eingegeben.

Löschen

Um eine Zeile zu löschen, wird löschen geklickt. Das Löschen kann nicht rückgängig gemacht werden, es sei denn, die Änderungen werden nicht gespeichert und die Eingabemaske wird über Abbruch geschlossen.

Aktualisieren

Aktualisieren bewirkt, dass alle Zahlen neu eingelesen werden. So können jederzeit die Änderungen im Auswertungsschema anhand der aktuellen Zahlen überprüft werden.

Bezeichnung der Zeile

Die Bezeichnung für die Zeile wird eingegeben, wie sie in der Auswertung erscheinen soll. Die vorgenommenen Änderungen werden direkt in der Auswertung zur Überprüfung angezeigt.

Zeilentyp

Hier legen Sie den Zeilentyp fest. Es stehen zurzeit folgende Zeilentypen zur Verfügung:

  • Textzeile
  • Kontenzeile
  • Summenzeile
  • Berechnungszeile
  • Seitenumbruch


Textzeile: Eine Textzeile erfordert keine weiteren Einstellungen oder Vorgaben. Die Zeile wird wie oben eingegeben in der Auswertung dargestellt.


Kontenzeile:

Über den Zeilentyp Kontenzeile ist die Zuordnung von Konten zum Schema möglich. Wählen Sie im Bereich Konten in dieser Maske alle Konten aus, die in dieser Zeile ausgewertet werden sollen.

Summenzeile:

Eine Summenzeile bildet die Summe aller Werte der vorangegangen Zeilen ausgehend von der letzten Summenzeile oder, sofern noch keine Summenzeile in der Auswertung enthalten ist, vom Beginn der Liste.

Berechnungszeile:

Mit dem Zeilentyp Berechnungszeile können Berechnungen mit verschiedenen Zeilen unabhängig von deren Reihenfolge vorgenommen werden. Hierfür ist die Eingabe der Berechnungsformel im Feld Formel erforderlich.

Seitenumbruch:

Für die Druckausgabe der Auswertung wird ein Seitenumbruch an der gewählten Stelle erzeugt.

Über den Zeilentyp wird die Funktion der Zeile in der Auswertung gesteuert.

Prozentspalte

Es kann festgelegt werden, ob die bearbeitete Zeile die Basis für eine prozentuale Auswertung bilden soll. Dies ist für maximal drei Zeilen möglich.

Berechnungstyp

Der Berechnungstyp der Zeile kann festgelegt werden. Dies ist für die Darstellung in der Auswertung erforderlich.

Sachbearbeiter

Für die Erstellung einer sachbearbeiterbezogenen Auswertung kann der Sachbearbeiter eingegeben werden, für den die Buchungen auf den unten einzugebenden Konten ausgewertet werden sollen.


Konten

Wurde als Zeilentyp Kontenzeile gewählt, ist die Auswahl der Konten vorzunehmen, die in dieser Zeile ausgewertet werden sollen. Ist die Option Nur gewählte aktiviert, werden nur die Konten angezeigt, die dieser Zeile bereits zugeordnet sind.

Zeilentyp Berechnungszeile

Wurde als Zeilentyp Berechnungszeile gewählt, wird die Formel zur Berechnung eingegeben.

Es sind Formeln mit den vier Grundrechenarten möglich. Die Zeilennummern und die Operationszeichen werden entsprechend dem gewünschten Rechenschema eingegeben.

Beispiel:

Um die Zeilen 5 und 10 zu addieren und anschließend durch die Zeile 12 zu dividieren, ist folgende Eingabe vorzunehmen: Z5+Z10/Z12 .

Pfeiltasten Navigation

Durch einen Klick mit der rechten Maustaste in die Diagrammfläche kann zwischen verschiedenen Diagrammtypen gewechselt werden. Das Layout und der Inhalt der Grafik kann ebenfalls individuell angepasst werden.

Verschieben

Um eine Zeile zu verschieben, markieren Sie diese in der Auswertung un klicken auf diesen Button. Sie können dann mit den Pfeiltasten oben die Zeile an die gewünschte Stelle innerhalb der Auswertung verschieben.

Speichern Schema bearbeiten

Speichern wird gewählt, um die Änderungen zu übernehmen. Anschließend wird die Aufforderung aufgerufen, für das neu angelegte Schema einen Namen zu vergeben. Unter diesem Namen steht das Schema anschließend zur Auswahl im Filterbereich zur Verfügung.

Zu beachten ist: Wenn der Name eines bereits exsitierenden Schemas eingegeben wird, wird dieses anschließend überschrieben.

OK Schema bearbeiten

OK wird gewählt, wenn die vorgenommenen Änderungen gespeichert und die Eingabemaske geschlossen werden soll. Anschließend muss ein Name eingegeben werden, unter dem das geänderte Schema gespeichert werden soll.

Zu beachten ist: Wenn der Name eines bereits exsitierenden Schemas eingegeben wird, wird dieses anschließend überschrieben.


Abbruch Schema bearbeiten

Bei Klick auf Abbruch werden die vorgenommenen Änderungen verworfen und die Eingabenmaske geschlossen.

Extras

Journaldaten können aktualisiert werden oder die Kontenzuordnung kann gelöscht werden.

Datenpool

Es kann gewählt werden, ob die Auswertung kumuliert für alle oder einen einzelnen Datenpool angezeigt wird.


Funktionen im Bearbeitungsbereich

Schema Name

Der Name eines schon angelegten Schemas kann eingegeben werden.

Zeitraum

Zur besseren Übersichtlichkeit wird nach Buchungsjahr, Voranmeldungs-Zeitraum oder Belegdatum gefiltert.


Umsatzerlöse

Alle kanzleitypischen Erlöse werden im Posten Umsatzerlöse zusammengefasst. Die Referatskonten werden hier zugeordnet.


Veränderungen

Der Posten Veränderungen ist nur für Anwender der Finanzbuchhaltung II mit Istversteuerung von Bedeutung. Hier kann zum Beispiel das Konto Noch nicht vereinnahmte Erlöse zugeordnet werden.

Sonstige betriebliche Erlöse

Sonstige betriebliche Erlöse beeinhalten alle weiteren betriebsbedingten Erlöse, in der Regel den Eigenverbrauch.

Personalkosten

Die Personalkosten umfassen alle Aufwendungen, die für die Abgeltung der Arbeitsleitung des angestellten Personals gezahlt werden. Hierzu zählen u.a. auch die SV-Beiträge, die Lohnsteuer, Vermögenswirksame Leitungen usw.

Raumkosten

Raumkosten sind alle Ausgaben für die Räumlichkeiten der Kanzlei, also die Miete, Strom- und Heizkosten, Reinigung etc.

Betriebliche Steuern

Ausgaben z.B. für die Gewerbesteuer bei Kapitalgesellschaften fallen unter den Posten Betriebliche Steuern.


Versicherungen / Beiträge

Unter Versicherungen/ Beiträge werden Ausgaben für betriebliche Versicherungen, Gebühren und Beiträge, beispielsweise die Haftpflichtversicherung des Anwalts oder die Beiträge zur Rechtsanwaltskammer, zusammengefasst.

Besondere Kosten

Den Besonderen Kosten werden die Konten zugeordnet, die in der BWA gesondert ausgewiesen werden sollen.

KfZ-Kosten

In den Kfz-Kosten werden alle Ausgaben für die im Betriebsvermögen der Kanzlei befindlichen Fahrzeuge zusammengefasst. In der Praxis kommt es vor, dass die Kfz-Steuern nicht dem Posten Kfz-Kosten zugeordent werden, sondern dem Posten Sonstige Steuern.

Werbe- und Reisekosten

Werbe- und Reisekosten sind Aufwendungen für die Kanzleiwerbung und -repräsentation sowie z.B. Verpflegungsmehrauwendungen, Übernachtungskosten etc.

Reparatur/Instandhaltung

Aufwendungen für die Reparatur und Instandhaltung der Kanzleiausstattung werden im Posten Reparaturen / Instandhaltungen zusammengefasst.

Abschreibungen

Die Abschreibungen beeinhalten sämtliche Absetzungen für Abnutzung auf das langfristig nutzbare Betriebsvermögen.

Bürokosten

Zu den Bürokosten zählen gewöhnlich Ausgaben wie Telefon, Porto, Büromaterial u.ä.

Sonstige Kosten

Alle Konten, die innerhalb des Kostenblocks keinem Posten zugeordnet werden konten, werden dem Posten Sonstige Kosten zugeordnet.

Zinsaufwand

Zinsaufwand sind die z.B. für erhaltene Darlehen geleisteten Zinszahlungen.

Übrige Steuern

Zu den Übrigen Steuern zählt unter Umständen die gezahlte Kfz-Steuer.

Sonstiger neutraler Aufwand

Sonstiger neutraler Aufwand sind nicht im Rahmen der gewöhnlichen Kanzleitätigkeit angefallene Vermögensminderungen. Hierzu zählt z.B. der Buchverlust bei der Veräußerung von Kanzleiinventar. Diesem Posten wird das Erlöskonto für Anlagenverkäufe bei Buchverlust und das Aufwandskonto für Anlagenabgänge bei Buchverlust zugeordnet. Die Saldierung beider Konten ergibt den Buchverlust, der sich im Posten Sonstiger neutraler Aufwand niederschlägt.

Zinserträge

Dem Posten Zinserträge werden die Konten zugeordnet, auf denen erhaltene Zinszahlungen verbucht sind.

Sonstige neutrale Erträge

Sonstige neutrale Erträge sind nicht im Rahmen der gewöhnlichen Kanzleitätigkeit erwirtschaftete Vermögensmehrungen. Hierzu zählt z.B. der Buchgewinn bei der Veräußerung von Kanzleiinventar. Diesem Posten wird das Erlöskonto für Anlagenverkäufe bei Buchgewinn und das Aufwandskonto für Anlagenabgänge bei Buchgewinn zugeordnet. Die Saldierung beider Konten ergibt den Buchgewinn, der sich im Posten Sonstige neutrale Erträge niederschlägt.

Kalkulatorische Kosten

Die Erfassung kalkulatorischer Kosten ist in den Buchhaltungssystemen von RA-MICRO bisher noch nicht vorgesehen.Standard-BWA: Kurzfristige Erfolgsrechnung

Betrag

Der hier ausgewiesene Betrag ergibt sich aus den Buchungen auf allen Konten, die dem jeweiligen Posten zugeordnet sind.

% Gesamtleistung

Die Monatsbeträge werden in das prozentuale Verhältnis zur Gesamtleistung gesetzt. Auf einen Blick ist z.B. der Anteil der einzelnen Kosten an der Gesamtleistung der Kanzlei zu sehen.

% Gesamtkosten

Die Monatsbeträge werden in das prozentuale Verhältnis zu den Gesamtkosten gesetzt.

% Personalkosten

In dieser Spalte der prozentualen Auswertung werden die Personalkosten gleich 100% gesetzt. Dadurch ist z.B. die Rentabilität der aufgewendeten Personalkosten ersichtlich.


Auch die Umsatzrentabilität, das Verhältnis der Umsätze zum Betriebsergebnis oder zum vorläufigen Ergebnis, ist sofort ablesbar.

Betrag kumuliert

Die Auswertung der bis zum ausgewählten Zeitraum kumuliert gebuchten Werte erfolgt anlog der Monatsauswertung.

% Gesamtleistung kumuliert

Die Auswertung der bis zum ausgewählten Zeitraum kumuliert gebuchten Werte erfolgt anlog der Monatsauswertung.

% Gesamtkosten kumuliert

Die Auswertung der bis zum ausgewählten Zeitraum kumuliert gebuchten Werte erfolgt anlog der Monatsauswertung.

% Personalkosten kumuliert

Die Auswertung der bis zum ausgewählten Zeitraum kumuliert gebuchten Werte erfolgt anlog der Monatsauswertung.


Wert nicht ermittelbar

Durch einen Stern werden Einträge ersetzt, die ein mathematisch nicht zu ermittelndes Ergebnis darstellen, z.B. bei einer Divison durch Null.

Funktionen in der Abschlussleiste

E-Speichern

E-Speichern.png

Der Speicherdialog zur E-Akte wird geöffnet.

Drucken

Drucken 1.png

Die Auswertung wird gedruckt.

Excel

Excel.png

Die Auswertung wird nach Excel exportiert.

Senden (per E-Mail)

Senden.png

Die Auswertung wird per Outlook versendet.

E-Brief

E-Brief.png

Die Auswertung wird per E-Brief versendet.

OK

Z OK net.png

Die Auswertung wird geschlossen.

Abbruch

Z Abbruch net.png

Die Auswertung wird geschlossen.

Standard-BWA: Vergleichs-BWA

Der Filterbereich kann aus- oder eingeblendet werden.Eine Zuordnung der Konten zu den einzelnen Positionen der betriebswirtschaftlichen Auswertung ist erforderlich, da in der Finanzbuchhaltung I keine Kontenfunktionen vergeben sind. Weitere Informationen sind im Text unten zu finden, der durch diesen Link erreicht wird.Verschiedene grafische Auswertungen können aufgerufen werden. Weitere Informationen sind im Text unten zu finden, der über diesen Link erreicht wird.Journaldaten können aktualisiert oder die Kontenzuordnung gelöscht werden. Weitere Informationen sind im Text unten zu finden, der durch diesen Link erreicht wird.Es kann gewählt werden, ob die Auswertung kumuliert für alle oder einen einzelnen Datenpool angezeigt werden soll.Mit dieser Programmfunktion kann das Schema der Standard-BWA bearbeitet und sich eigene Schemata für die individuelle Auswertung angelegt werden.Der Name eines schon angelegten Schemas wird eingegeben.Die Einnahmen-Ausgaben-BWA entspricht schematisch einer Einnahmen-Überschuss-Rechnung gemäß § 4 Abs. 3 EStG. Weitere Informationen können dem Text unten entnommen werden, zu dem dieser Link führt.Zur besseren Übersichtlichkeit wird nach Buchungsjahr, Voranmeldungs-Zeitraum oder Belegdatum gefiltert.Dies ist die Gegenüberstellung der Zahlen des jeweiligen Monats mit denen des Vorjahresmonats. Die Abweichung der einzelnen Positionen wird in Währungseinheiten und prozentual dargestellt.Die Gegenüberstellung der kumuliert bis zum ausgewählten Monat gebuchten Zahlen erfolgt.Durch einen Stern werden Einträge ersetzt, die ein mathematisch nicht zu ermittelndes Ergebnis darstellen, z.B. bei einer Divison durch Null.Der Dialog zum Speichern in der E-Akte wird geöffnet.Die Auswertung wird gedruckt.Die Auswertung wird nach Excel exportiert.Die Auswertung wird nach Outlook exportiert.Die Auswertung wird per E-Brief versendet.Die Auswertung wird geschlossen.Die Auswertung wird geschlossenDie kurzfristige Erfolgsrechnung als erste Teilauswertung gibt einen Überblick über den aktuellen Monat oder über zurückliegende Monate innerhalb eines Geschäftsjahres und umfasst also maximal einen Zeitraum von einem Jahr. Weitere Informationen sind im Text unten zu finden zu dem dieser Link führt.Im Drei-Jahres-Vergleich werden die Erlöse und Kosten des ausgewählten Monats und die im Geschäftsjahr bis zum ausgewählten Monat aufgelaufenen Erlöse und Kosten mit den entsprechenden Werten der zwei vorangegangenen Geschäftsjahre verglichen. Weitere Informationen können dem Text unten entnommen werden zu dem dieser Link führt.Die Entwicklungsübersicht veranschaulicht die Verteilung von Kosten und Erlösen eines Jahres auf die einzelnen Monate. Weitere Informationen können dem Text unten entnommen werden zu dem dieser Link führt.Finanzbuchhaltung Auswertungen BWA Standard Vergleich.png


In der Vergleichs-BWA werden die Zahlen des ausgewählten Zeitraumes mit denen des Vorjahreszeitraumes verglichen.

Gegenüberstellung Monat Vormonat

Dies ist die Gegenüberstellung der Zahlen des jeweiligen Monats mit denen des Vorjahresmonats. Die Abweichung der einzelnen Positionen wird in Währungseinheiten und prozentual dargestellt.


Gegenüberstellung kumuliert

Die Gegenüberstellung der kumuliert bis zum ausgewählten Monat gebuchten Zahlen erfolgt.


Standard-BWA: Entwicklungsübersicht

Der Filterbereich kann aus- und wieder eingeblendet werden.Eine Zuordnung der Konten zu den einzelnen Positionen der betriebswirtschaftlichen Auswertung ist erforderlich, da in der Finanzbuchhaltung I keine Kontenfunktionen vergeben sind. Weitere Informationen können dem Text unten entnommen werden zu dem dieser Link führt.Verschiedene grafische Auswertungen können aufgerufen werden. Weitere Informationen können dem Text unten entnommen werden zu dem dieser Link führt.Journaldaten können aktualisiert oder die Kontenzuordnung gelöscht werden. Weitere Informationen können dem Text unten entnommen werden zu dem dieser Link führt.Es kann gewählt werden, ob die Auswertung kumuliert für alle oder einen einzelnen Datenpool angezeigt werden soll.Mit dieser Programmfunktion kann das Schema der Standard-BWA bearbeitet und sich eigene Schemata für die individuelle Auswertung angelegt werden. Weitere Informationen können dem Text unten entnommen werden zu dem dieser Link führt.Der Name eines schon angelegten Schemas kann eingegeben werden.Die Einnahmen-Ausgaben-BWA entspricht schematisch einer Einnahmen-Überschuss-Rechnung gemäß § 4 Abs. 3 EStG. Weitere Informationen können dem Text unten entnommen werden zu dem dieser Link führt.Zur besseren Übersichtlichkeit wird nach Buchungsjahr, Voranmeldungs-Zeitraum oder Belegdatum gefiltert.Die kurzfristige Erfolgsrechnung als erste Teilauswertung gibt einen Überblick über den aktuellen Monat oder über zurückliegende Monate innerhalb eines Geschäftsjahres und umfasst also maximal einen Zeitraum von einem Jahr. Weitere Informationen können dem Text unten entnommen werden zu dem dieser Link führt.In der Vergleichs-BWA werden die Zahlen des ausgewählten Zeitraumes mit denen des Vorjahreszeitraumes verglichen. Weitere Informationen können dem Text unten entnommen werden zu dem dieser Link führt.Im Drei-Jahres-Vergleich werden die Erlöse und Kosten des ausgewählten Monats und die im Geschäftsjahr bis zum ausgewählten Monat aufgelaufenen Erlöse und Kosten mit den entsprechenden Werten der zwei vorangegangenen Geschäftsjahre verglichen. Weitere Informationen sind im Text unten enthalten zu dem dieser Link führt.Die Verteilung der Erlöse und Kosten der Kanzlei über die einzelnen Monate innerhalb des ausgewählten Geschäftsjahres werden angezeigt.Der Dialog zum Speichern in der E-Akte wird aufgerufen.Die Auswertung wird gedruckt.Die Auswertung wird nach Excel exportiert.Die Auswertung wird nach Outlook exportiert.Die Auswertung wird per E-Brief versendet.Die Auswertung wird geschlossen.Die Auswertung wird geschlossen.Durch einen Stern werden Einträge ersetzt, die ein mathematisch nicht zu ermittelndes Ergebnis darstellen, z.B. bei einer Divison durch Null.BWA Entwicklungsübersicht.png

Die Entwicklungsübersicht soll die Verteilung von Kosten und Erlösen eines Jahres auf die einzelnen Monate veranschaulichen.

Verteilung Erlöse

Die Verteilung der Erlöse und Kosten der Kanzlei über die einzelnen Monate innerhalb des ausgewählten Geschäftsjahres wird angezeigt.

Standard-BWA: Drei-Jahresvergleich

Der Filterbereich kann ein- und wieder ausgeblendet werden.Eine Zuordnung der Konten zu den einzelnen Positionen der betriebswirtschaftlichen Auswertung ist erforderlich, da in der Finanzbuchhaltung I keine Kontenfunktionen vergeben sind. Weitere Informationen sind dem Text unten zu entnehmen zu dem dieser Link führt.Grafische Auswertungen werden aufgerufen. Weitere Informationen sind dem Text unten zu entnehmen zu dem dieser Link führt.Grafische Auswertungen werden aufgerufen. Weitere Informationen können dem Text unten entnommen werden zu dem dieser Link führt.Journaldaten werden aktualisiert oder die Kontenzuordnung wird gelöscht. Weitere Informationen können dem Text unten entnommen werden zu dem dieser Link führt.Es kann gewählt werden, ob die Auswertung kumuliert für alle oder einen einzelnen Datenpool angezeigt wird.Der Name eines schon angelegten Schemas wird eingegeben.Mit dieser Programmfunktion kann das Schema der Standard-BWA bearbeitet und sich eigene Schemata für die individuelle Auswertung angelegt werden. Weitere Informationen können dem Text unten entnommen werden zu dem dieser Link führt.Die Einnahmen-Ausgaben-BWA entspricht schematisch einer Einnahmen-Überschuss-Rechnung gemäß § 4 Abs. 3 EStG. Weitere Informationen können dem Text unten entnommen werden zu dem dieser Link führt.Zur besseren Übersichtlichkeit wird nach Buchungsjahr, Voranmeldungs-Zeitraum oder Belegdatum gefiltert.Die kurzfristige Erfolgsrechnung als erste Teilauswertung gibt einen Überblick über den aktuellen Monat oder über zurückliegende Monate innerhalb eines Geschäftsjahres und umfasst also maximal einen Zeitraum von einem Jahr. Weitere Informationen können dem Text unten entnommen werden zu dem dieser Link führt.In der Vergleichs-BWA werden die Zahlen des ausgewählten Zeitraumes mit denen des Vorjahreszeitraumes verglichen. Weitere Informationen können dem Text unten entnommen werden zu dem dieser Link führt.Die Entwicklungsübersicht soll die Verteilung von Kosten und Erlösen eines Jahres auf die einzelnen Monate veranschaulichen. Weitere Informationen können dem Text unten entnommen werden zu dem dieser Link führt.Dies ist die Darstellung der einzelnen Zahlen des Monats und kumuliert für die drei letzten Geschäftsjahre ausgehend vom ausgewählten Startjahr.Der Speicherdialog der E-Akte wird geöffnet.Die Auswertung wird gedruckt.Die Auswertung wird nach Excel exportiert.Die Auswertung wird nach Outlook exportiert.Die Auswertung wird per E-Brief versendet.Die Auswertung wird geschlossen.Die Auswertung wird geschlossen.Finanzbuchhaltung Auswertungen BWA Standard Jahre.png


Im Drei-Jahres-Vergleich werden die Erlöse und Kosten des ausgewählten Monats und die im Geschäftsjahr bis zum ausgewählten Monat aufgelaufenen Erlöse und Kosten mit den entsprechenden Werten der zwei vorangegangenen Geschäftsjahre verglichen.

Drei-Jahres-Vergleich

Dies ist die Darstellung der einzelnen Zahlen des Monats und kumuliert für die drei letzten Geschäftsjahre ausgehend vom ausgewählten Startjahr.

Einnahmen-Ausgaben-BWA

Der Filterbereich kann ein- und wieder ausgeblendet werden.Die Konten müssen den einzelnen Positionen der betriebswirtschaftlichen Auswertung zugeordnet werden, da in der Finanzbuchhaltung I keine Kontenfunktionen vergeben sind. Es sind ausschließlich Erfolgskonten zu berücksichtigen, also keine Bestandskonten. Weitere Informationen können dem Text unten entnommen werden zu dem dieser Link führt.Grafische Auswertungen werden aufgerufen. Weitere Informationen können dem Text unten entnommen werden zu dem dieser Link führt.Journaldaten können aktualisiert werden oder die Kontenzuordnung kann gelöscht werden. Weitere Informationen können dem Text unten entnommen werden zu dem dieser Link führt.Die Auswertung kann kumuliert für alle oder einen einzelnen Datenpool angezeigt werden.Diese ergänzende Auswertung zur Einnahmen-Ausgaben-BWA ist eine einfache Berechnung des Cash-flows, einer wichtigen Größe zu Ermittlung weiterer betriebswirtschaftlicher Kennzahlen. Weitere Informationen können dem Text unten entnommen werden zu dem dieser Link führt.Sonstige Erlöse sind all jene Einnahmen, die nicht durch die gewöhnliche Geschäftstätigkeit erzielt werden, z.B. Zinseinnahmen.Die Umsatzsteuer wird vom Programm in der Regel automatisch ermittelt. Eine Ausnahme bilden hierbei Buchungen, die zu 100% MwSt gebucht wurden. Damit auch diese Umsatzsteuer korrekt ausgewertet wird, muss diesem Posten das Sachkonto 8000 Einnahmen zu 100% MwSt zugeordnet werden.Sofern für vom Finanzamt erhaltene Umsatzsteuererstattungen ein separates Konto eingerichtet wurde, wird dieses hier zugeordnet.Material- und Wareneinkauf ist für Anwaltskanzleien in der Regel nicht mit Konten zu belegen.Den Fremdleistungen können beispielweise Kosten für Anwaltskollegen zugeordnet werden, die an Mandanten weiterberechnet werden.Die Personalkosten umfassen alle Aufwendungen, die für die Abgeltung der Arbeitsleitung des angestellten Personals gezahlt werden. Hierzu zählen u.a. auch die SV-Beiträge, die Lohnsteuer, vermögenswirksame Leitungen usw.Raumkosten sind alle Ausgaben für die Räumlichkeiten der Kanzlei, also die Miete, Strom- und Heizkosten, Reinigung etc.Unter Steuern/ Versicherungen/ Beiträge werden Ausgaben für betriebliche Versicherungen, Gebühren und Beiträge, beispielsweise die Haftpflichtversicherung des Anwalts oder Beiträge zur Rechtsanwaltskammer, zusammengefasst.In den Fahrzeugkosten werden alle Ausgaben für die im Betriebsvermögen der Kanzlei befindlichen Fahrzeuge zusammengefasst.Werbe- und Reisekosten sind Aufwendungen für die Kanzleiwerbung und -repräsentation sowie z.B. Verpflegungsmehrauwendungen, Übernachtungskosten etc.Kosten der Warenabgabe sind üblicherweise Verkaufsprovisionen, Fremdarbeiten und ähnliche Ausgaben.Aufwendungen für die Instandhaltung und Reparatur von Kanzleiinventar sowie für Kleingeräte und - werkzeuge werden im Posten Instandhaltung/Werkzeuge ausgewiesen.Die Abschreibungen beeinhalten sämtliche Absetzungen für Abnutzung auf das langfristig nutzbare Betriebsvermögen.Verschiedene Kosten sind all jene Ausgaben, die im Bereich der Kosten keinem anderen Posten zugeordnet werden können. Hierunter fallen z.B. Bürokosten, Buchführungskosten etc.Geleistete Anzahlungen sollen für diese Auswertung nur Anzahlungen auf sofort abzugsfähige Betriebsausgaben beinhalten.Der Buchwert der Anlagenabgänge ist der Restbuchwert des veräußerten oder verschrotteten Anlagevermögens zu Zeitpunkt des Ausscheidens aus dem Betriebsvermögen. Er ist nicht zu verwechseln mit dem Erlös aus dem Verkauf des Inventars!Alle weiteren Auszahlungen, die nicht den Kosten zuzuordnen sind , z.B. Zinsaufwendungen, werden im Posten Sonstige Aufwendungen zusammengefasst.Die Vorsteuer wird wird vom Programm in der Regel automatisch ermittelt. Eine Ausnahme bilden hierbei Buchungen, die zu 100% MwSt gebucht wurden. Damit auch diese Umsatzsteuer korrekt ausgewertet wird, muss diesem Posten das Sachkonto 4000 Ausgaben zu 100% MwSt zugeordnet werden.Alle Zahlungen, die von der Kanzlei an die Finanzverwaltung für die Umsatzsteuer erfolgen, sollen im Posten Umsatzsteuer-Zahlungen ausgewiesen werden. Dem Posten sind deshalb auch die entsprechenden Konten zuzuordnen.Die Verbuchung von kalkulatiorischen Kosten ist in der Finanzbuchhaltung zurzeit noch nicht möglich.Der Posten Zugang Verbindlichkeiten ist nur für Anwender der Finanzbuchhaltung II von Bedeutung. Hier wird die Veränderung des Bestandes der noch nicht bezahlten Eingangsrechungen angezeigt.Die prozentualen Anteile der betrieblichen und sonstigen Erlöse an der Summe der Erlöse werden ermittelt.Die Summe der Betriebseinnahmen wird prozentual auf die einzelnen Kostengruppen, deren Summe, die Betriebsausgaben und das Ergebnis aufgesplittet. Es ist auf einen Blick ersichtlich, wie sich die Einnahmen verteilen.Der prozentuale Anteil der einzelnen Kostengruppen an der Summe der Kosten wird angezeigt.Dies ist die Auswertung der kumulierten Werte des ausgewählten Jahres analog der Monatsauswertung.Durch einen Stern werden Einträge ersetzt, die ein mathematisch nicht zu ermittelndes Ergebnis darstellen, z.B. bei einer Divison durch Null.Die Auswertung wird nach Excel exportiert.Die Auswertung wird nach Outlook exportiert.Die Auswertung wird an den E-Brief übergeben.Die Auswertung wird gedruckt.Die Auswertung wird geschlossen.Die Auswertung wird geschlossen.Alle Einnahmen, die durch den Zweck des Betriebes des Kanzlei regelmäßig erzielt werden, z.B. die Honorareinnahmen, sind Erlöse aus betrieblicher Tätigkeit.Zur besseren Übersichtlichkeit wird nach Buchungsjahr, Voranmeldungs-Zeitraum oder Belegdatum gefiltert.Der ausgewiesene Betrag ergibt sich aus den Buchungen auf allen Konten, die dem jeweiligen Posten zugeordnet sind.Auch Zugang Forderungen ist nur für Anwender der Finanzbuchhaltung II von Bedeutung.Der Posten Erhaltene Anzahlungen ist nur relevant, wenn mit der Finanzbuchhaltung II gearbeitet wird. Dort werden vor Rechungstellung geleistete Zahlungen als Vorschüsse auf separaten Konten erfasst.BWA Einnahmen Ausgaben.png

Die Einnahmen-Ausgaben-BWA entspricht schematisch einer Einnahmen-Überschuss-Rechnung gemäß § 4 Abs. 3 EStG. D. h., die tatsächlich im Wirtschaftsjahr geflossenen (Brutto-)Einnahmen (inkl. Umsatzsteuer) werden den tatsächlich geflossenen (Brutto-)Betriebsausgaben (inkl. Vorsteuer) gegenüber gestellt.

Weitere Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Einnahmen-Ausgaben-BWA sind in der Auswertung zur jeweiligen Zeile auf dieser Hilfeseite hinterlegt.

Funktionen in der Toolbar

Konten zuordnen EA
Die hier angezeigten Konten sind noch keinem Posten der BWA zugeordnet. Einzelne Konten können auch per Doppelklick dem rechts ausgewählten Posten zuordnen.Alle Konten werden angezeigt, die dem ausgewählten Posten bereits zugeordnet sind.Über diese Auswahl werden alle Gruppen des gewählten BWA-Schemas angezeigt. Eine Gruppe kann gewählt und zugeordnet werden.Die im linken Bereich markierten Konten werden dem im rechten Bereich ausgewählten Posten der BWA per Klick zugeordnet.Hebt die Zuordnung des im rechten Bereich markierten Kontos oder Kontenbereiches auf.Druckt die Zuordnung.Schließt die Maske.Schließt die Maske.Finanzbuchhaltung Auswertungen BWA Einnahmen Ausgaben Konten zuordnen.png

Die Konten müssen den einzelnen Positionen der betriebswirtschaftlichen Auswertung zugeordnet werden, da in der Finanzbuchhaltung I keine Kontenfunktionen vergeben sind. Es sind ausschließlich Erfolgskonten zu berücksichtigen, also keine Bestandskonten.

In der Einnahmen-Ausgaben-BWA sollen die Konten für die vereinnahmte Umsatzsteuer, verauslagte Vorsteuer und Umsatzsteuerzahlungen an das Finanzamt zugeordnet werden. Die Zuordnung ist für das korrekte Funktionieren der betriebswirtschaftlichen Auswertungen unbedingt erforderlich.

Zur Verfügung stehende Sachkonten EA

Die im linken Bereich angezeigten Konten sind noch keinem Posten der BWA zugeordnet. Einzelne Konten können auch per Doppelklick dem rechts ausgewählten Posten zuordnen.

Zugeordnete Sachkonten EA

Im rechten Bereich werden alle Konten angezeigt, die dem ausgewählten Posten bereits zugeordnet sind.


Zuzuordnende Gruppen EA

Über diese Auswahl werden alle Gruppen des gewählten BWA-Schemas angezeigt.

Eine Gruppe kann gewählt und zugeordnet werden.

Pfeil rechts EA

Die im linken Bereich markierten Konten werden dem im rechten Bereich ausgewählten Posten der BWA per Klick zugeordnet.

Pfeil links EA

Hebt die Zuordnung des im rechten Bereich markierten Kontos oder Kontenbereiches auf.


Funktionen im Bearbeitungsbereich

Erlöse aus betrieblicher Tätigkeit EA

Alle Einnahmen, die durch den Zweck des Betriebes des Kanzlei regelmäßig erzielt werden, z.B. die Honorareinnahmen, sind Erlöse aus betrieblicher Tätigkeit.

Sonstige Erlöse EA

Sonstige Erlöse sind all jene Einnahmen, die nicht durch die gewöhnliche Geschäftstätigkeit erzielt werden, z.B. Zinseinnahmen.

Umsatzsteuer EA

Die Umsatzsteuer wird vom Programm in der Regel automatisch ermittelt. Eine Ausnahme bilden hierbei Buchungen, die zu 100% MwSt gebucht wurden. Damit auch diese Umsatzsteuer korrekt ausgewertet wird, muss diesem Posten das Sachkonto 8000 Einnahmen zu 100% MwSt zugeordnet werden.

Umsatzsteuererstattungen EA

Sofern für vom Finanzamt erhaltene Umsatzsteuererstattungen ein separates Konto eingerichtet wurde, wird dieses hier zugeordnet.

Erhaltene Anzahlungen EA

Der Posten Erhaltene Anzahlungen ist nur relevant, wenn mit der Finanzbuchhaltung II gearbeitet wird. Dort werden vor Rechungstellung geleistete Zahlungen als Vorschüsse auf separaten Konten erfasst.

Zugang Forderungen EA

Auch Zugang Forderungen ist nur für Anwender der Finanzbuchhaltung II von Bedeutung.

Material- und Wareneinkauf EA

Material- und Wareneinkauf ist für Anwaltskanzleien in der Regel nicht mit Konten zu belegen.

Fremdleistungen EA

Den Fremdleistungen können beispielweise Kosten für Anwaltskollegen zugeordnet werden, die an Mandanten weiterberechnet werden.

Personalkosten EA

Die Personalkosten umfassen alle Aufwendungen, die für die Abgeltung der Arbeitsleitung des angestellten Personals gezahlt werden. Hierzu zählen u.a. auch die SV-Beiträge, die Lohnsteuer, vermögenswirksame Leitungen usw.

Raumkosten EA

Raumkosten sind alle Ausgaben für die Räumlichkeiten der Kanzlei, also die Miete, Strom- und Heizkosten, Reinigung etc.

Steuern / Versicherungen / Beiträge EA

Unter Steuern/ Versicherungen/ Beiträge werden Ausgaben für betriebliche Versicherungen, Gebühren und Beiträge, beispielsweise die Haftpflichtversicherung des Anwalts oder Beiträge zur Rechtsanwaltskammer, zusammengefasst.

Fahrzeugkosten EA

In den Fahrzeugkosten werden alle Ausgaben für die im Betriebsvermögen der Kanzlei befindlichen Fahrzeuge zusammengefasst.

Werbe- Reisekosten EA

Werbe- und Reisekosten sind Aufwendungen für die Kanzleiwerbung und -repräsentation sowie z.B. Verpflegungsmehrauwendungen, Übernachtungskosten etc.

Kosten der Warenabgabe EA

Kosten der Warenabgabe sind üblicherweise Verkaufsprovisionen, Fremdarbeiten und ähnliche Ausgaben.

Instandhaltung / Werkzeuge EA

Aufwendungen für die Instandhaltung und Reparatur von Kanzleiinventar sowie für Kleingeräte und - werkzeuge werden im Posten Instandhaltung/Werkzeuge ausgewiesen.

Abschreibungen EA

Die Abschreibungen beeinhalten sämtliche Absetzungen für Abnutzung auf das langfristig nutzbare Betriebsvermögen.

Verschiedene Kosten EA

Verschiedene Kosten sind all jene Ausgaben, die im Bereich der Kosten keinem anderen Posten zugeordnet werden können. Hierunter fallen z.B. Bürokosten, Buchführungskosten etc.

Geleistete Anzahlungen EA

Geleistete Anzahlungen sollen für diese Auswertung nur Anzahlungen auf sofort abzugsfähige Betriebsausgaben beinhalten.

Buchwert der Anlagenabgänge EA

Der Buchwert der Anlagenabgänge ist der Restbuchwert des veräußerten oder verschrotteten Anlagevermögens zu Zeitpunkt des Ausscheidens aus dem Betriebsvermögen. Er ist nicht zu verwechseln mit dem Erlös aus dem Verkauf des Inventars!

Sonstige Aufwendungen EA

Alle weiteren Auszahlungen, die nicht den Kosten zuzuordnen sind , z.B. Zinsaufwendungen, werden im Posten Sonstige Aufwendungen zusammengefasst.

Vorsteuer EA

Die Vorsteuer wird wird vom Programm in der Regel automatisch ermittelt. Eine Ausnahme bilden hierbei Buchungen, die zu 100% MwSt gebucht wurden. Damit auch diese Umsatzsteuer korrekt ausgewertet wird, muss diesem Posten das Sachkonto 4000 Ausgaben zu 100% MwSt zugeordnet werden.

Umsatzsteuer-Zahlungen EA

Alle Zahlungen, die von der Kanzlei an die Finanzverwaltung für die Umsatzsteuer erfolgen, sollen im Posten Umsatzsteuer-Zahlungen ausgewiesen werden. Dem Posten sind deshalb auch die entsprechenden Konten zuzuordnen.

Kalkulatorische Kosten EA

Die Verbuchung von kalkulatiorischen Kosten ist in der Finanzbuchhaltung zurzeit noch nicht möglich.

Zugang Verbindlichkeiten EA

Der Posten Zugang Verbindlichkeiten ist nur für Anwender der Finanzbuchhaltung II von Bedeutung. Hier wird die Veränderung des Bestandes der noch nicht bezahlten Eingangsrechungen angezeigt.

Betrag EA

Der ausgewiesene Betrag ergibt sich aus den Buchungen auf allen Konten, die dem jeweiligen Posten zugeordnet sind.

% Gesamterlöse EA

Die prozentualen Anteile der betrieblichen und sonstigen Erlöse an der Summe der Erlöse werden ermittelt.

% Gesamtkosten EA

Die Summe der Betriebseinnahmen wird prozentual auf die einzelnen Kostengruppen, deren Summe, die Betriebsausgaben und das Ergebnis aufgesplittet. Es ist auf einen Blick ersichtlich, wie sich die Einnahmen verteilen.

% Betriebseinnahmen EA

Der prozentuale Anteil der einzelnen Kostengruppen an der Summe der Kosten wird angezeigt.

Kumulierte Werte EA

Dies ist die Auswertung der kumulierten Werte des ausgewählten Jahres analog der Monatsauswertung.

Einnahmen-Ausgaben-BWA: Liquiditätsbeitrag

Der Filterbereich kann aus- und wieder eingeblendet werden.Die Konten müssen den einzelnen Positionen der betriebswirtschaftlichen Auswertung zugeordnet werden, da in der Finanzbuchhaltung I keine Kontenfunktionen vergeben sind. Im Liquiditätsbeitrag sind auch die Bestandskonten, die keine Finanzkonten sind, zu berücksichtigen. Weitere Informationen können dem Text unten entnommen werden zu dem dieser Link führt.Grafische Auswertungen werden aufgerufen.Journaldaten werden aktualisiert oder die Kontenzuordnung gelöscht.Es kann gewählt werden, ob die Auswertung kumuliert für alle oder einen einzelnen Datenpool angezeigt wird.Die Standard BWA wird aufgerufen.Zur besseren Übersichtlichkeit wird nach Buchungsjahr, Voranmeldungs-Zeitraum oder Belegdatum gefiltert.Die Einnahmen-Ausgaben-BWA wird aufgerufen.Das Vorläufige Ergebnis wird aus der Einnahmen-Ausgaben-BWA übernommen.Die Abschreibungen sind nicht liquiditätswirksame Betriebsausgaben, d.h. sie schlagen sich nicht in einem Geldabfluss nieder. Da bei der Ermittlung des Liquiditätsbeitrages nur tatsächlich gezahlte Erträge und Aufwendungen Berücksichtigung finden, sind die Abschreibungen dem vorläufigen Ergebnis wieder hinzuzurechnen.Die Aufnahme eines betrieblichen Darlehens stellt keinen Ertrag dar. Gleichwohl wird dadurch aber der Zahlungsmittelbestand der Kanzlei erhöht. Deshalb ist die Darlehensaufnahme dem betrieblichen Liquiditätsbeitrag hinzuzurechnen.Analog zur Darlehensaufnahme ist die Tilgung eines betrieblichen Darlehens für die Ermittlung des betrieblichen Liquiditätsbeitrages vom Ergebnis abzuziehen, da diese zwar keinen Aufwand, aber einen Geldabfluss darstellt.Auch bei der Anschaffung von Anlagevermögen fließen liquide Mittel ab, ohne dass sich dies im Ertrag niederschlägt. Aus diesem Grund werden diese Zahlungen ebenfalls vom vorläufigen Ergebnis abgezogen.Unter Anlagenabgängen ist der reine Buchwert des Wirtschaftsgutes zum Zeitpunkt seines Ausscheidens zu verstehen. Der Buchwertabgang erfolgt nicht durch einen Geldfluss, ist somit auch der Herleitung des Liquiditätsbeitrages dem Ergebnis zuzurechnen.Sofern weitere nicht zahlungswirksame Erträge oder Aufwendungen das Ergebnis der BWA beeinflusst haben, z.B. Erträge aus Zuschreibungen o.ä., werden diese bei entsprechender Kontenzuordnung als Korrekturposten unter Sonstige Posten ausgewiesen. Analog hierzu sind sonstige betrieblich veranlasste Ein- und Auszahlungen, die den Gewinn nicht beeinflusst haben, dieser Gruppe zuzordnen.Durch die Eliminierung aller Erträge und Aufwendungen, die nicht durch Zahlungen verursacht wurden, ergibt sich der erwirtschaftete Zahlungsmittelzuwachs, also der Liquiditätsbeitrag des Betriebs.Auch nicht betrieblich veranlasste Einzahlungen, wie z.B. Privateinlagen, erhöhen die Liquidität des Unternehmens. Diese werden bei der Ermittlung des Liquiditätsbeitrages hinzugerechnet.Bei der Hinzurechnung der Grundstückserträge sind nur solche Einzahlungen zu berücksichtigen, die für Grundstücke erfolgen, die sich nicht im Betriebsvermögen befinden, z.B. bei einer fremdvermieteten Wohnung.Die Erläuterungen zu den Grundstückserträgen gelten sinngemäß auch für die Grundstücksaufwendungen. Z.B. ist die Miete für die Kanzleiräume hier nicht zu berücksichtigen, da sich diese bereits im vorläufigen Ergebnis der Einnahmen-Ausgaben-BWA niedergeschlagen hat.Der Liquiditäsbeitrag Privat wird vom Liquiditätsbeitrag Betrieb abgezogen, das Endergebnis ist die tatsächliche Veränderung des Zahlungsmittelbestandes im ausgewählten Zeitraum. Eine Liquiditätsunterdeckung bedeutet, dass mehr Zahlungsmittel ab- als zugeflossen sind; bei einer Liquiditätsüberdeckung war der Zufluss größer als der Abfluss.Hier wird als Ergebnis der Liquiditätsbeitrag des außerbetrieblichen Bereiches angegeben.Durch einen Stern werden Einträge ersetzt, die ein mathematisch nicht zu ermittelndes Ergebnis darstellen, z.B. bei einer Divison durch Null.Die Auswertung wird nach Excel exportiert.Die Auswertung wird nach Outlook exportiert.Die Auswertung wird an den E-Brief übergeben.Die Auswertung wird gedruckt.Die Auswertung wird geschlossen.Sämtliche anderen nicht betrieblich veranlassten Auszahlungen, wie z.B. Privatentnahmen, sind bei der Ermittlung des privaten Liquiditätsbeitrags abzuziehen.Die Auswertung wird geschlossen.Finanzbuchhaltung Auswertungen BWA Liquiditätsbeitrag.png

Diese ergänzende Auswertung zur Einnahmen-Ausgaben-BWA ist eine einfache Berechnung des Cash-flows, einer wichtigen Größe zu Ermittlung weiterer betriebswirtschaftlicher Kennzahlen.

Bei der Ermittlung wird das vorläufige Ergebnis um alle nicht liquiditätswirksamen Erträge und Aufwendungen, z.B. die Abschreibungen, bereinigt. Weiterhin werden Geldflüsse, die nicht ertragswirksam sind, z.B. Privatentnahmen und -einlagen, mit einbezogen.

Weitere Erläuterungen zu den einzelnen Posten des Liquiditätsbeitrages sind in der Auswertung zu der Zeile in dieser Hilfeseite hinterlegt, zu der Informationen gewünscht sind.

Funktionen in der Toolbar

Sachkonten zuordnen - Liquiditätsbeitrag
Über diese Auswahl werden alle Gruppen des gewählten BWA-Schemas angezeigt und können zugeordnet werden.Zeigt alle Konten, die dem ausgewählten Posten bereits zugeordnet sind.Ordnet die im linken Bereich markierten Konten dem im rechten Bereich ausgewählten Posten der BWA zu.Hebt die Zuordnung des im rechten Bereich markierten Kontos oder Kontenbereiches auf.Die Zuordnung wird gedruckt.Die Maske wird geschlossen.Die Maske wird geschlossen.Die angezeigten Konten sind noch keinem Posten der BWA zugeordnet. Einzelne Konten können auch per Doppelklick dem rechts ausgewählten Posten zugeordnet werden.Finanzbuchhaltung Auswertungen BWA Liquiditätsbeitrag Konten zuordnen.png

Die Konten müssen den einzelnen Positionen der betriebswirtschaftlichen Auswertung zugeordnet werden, da in der Finanzbuchhaltung I keine Kontenfunktionen vergeben sind. Im Liquiditätsbeitrag sind auch die Bestandskonten, die keine Finanzkonten sind, zu berücksichtigen.

Dem Posten Abschreibungen sind bereits die gleichen Konten wie in der Einnahmen-Ausgaben-BWA zugeordnet. Wurden in der Einnahmen-Ausgaben-BWA den Abschreibungen Konten für Leasing zugeordnet, sollt diese Zuordnung im Liquiditätsbeitrag gelöst werden, da ansonsten der Geldfluss nicht korrekt dargestellt wird.


Die Zuordnung ist für das korrekte Funktionieren der betriebswirtschaftlichen Auswertungen unbedingt erforderlich.


Funktionen im Bearbeitungsbereich

Vorläufiges Ergebnis

Das vorläufige Ergebnis wird aus der Einnahmen-Ausgaben-BWA übernommen.

Abschreibungen Liquiditätsbeitrag

Die Abschreibungen sind nicht liquiditätswirksame Betriebsausgaben, d.h. sie schlagen sich nicht in einem Geldabfluss nieder. Da bei der Ermittlung des Liquiditätsbeitrages nur tatsächlich gezahlte Erträge und Aufwendungen Berücksichtigung finden, sind die Abschreibungen dem vorläufigen Ergebnis wieder hinzuzurechnen.

Aufnahme eines betrieblichen Darlehens

Die Aufnahme eines betrieblichen Darlehens stellt keinen Ertrag dar. Gleichwohl wird dadurch aber der Zahlungsmittelbestand der Kanzlei erhöht. Deshalb ist die Darlehensaufnahme dem betrieblichen Liquiditätsbeitrag hinzuzurechnen.

Tilgung Darlehen

Analog zur Darlehensaufnahme ist die Tilgung eines betrieblichen Darlehens für die Ermittlung des betrieblichen Liquiditätsbeitrages vom Ergebnis abzuziehen, da diese zwar keinen Aufwand, aber einen Geldabfluss darstellt.

Anlagenzugang

Auch bei der Anschaffung von Anlagevermögen fließen liquide Mittel ab, ohne dass sich dies im Ertrag niederschlägt. Aus diesem Grund werden diese Zahlungen ebenfalls vom vorläufigen Ergebnis abgezogen.

Anlagenabgang

Unter Anlagenabgängen ist der reine Buchwert des Wirtschaftsgutes zum Zeitpunkt seines Ausscheidens zu verstehen. Der Buchwertabgang erfolgt nicht durch einen Geldfluss, ist somit auch der Herleitung des Liquiditätsbeitrages dem Ergebnis zuzurechnen.

Sonstige Posten Liquiditätsbeitrag

Sofern weitere nicht zahlungswirksame Erträge oder Aufwendungen das Ergebnis der BWA beeinflusst haben, z.B. Erträge aus Zuschreibungen o.ä., werden diese bei entsprechender Kontenzuordnung als Korrekturposten unter Sonstige Posten ausgewiesen. Analog hierzu sind sonstige betrieblich veranlasste Ein- und Auszahlungen, die den Gewinn nicht beeinflusst haben, dieser Gruppe zuzordnen.

Liquiditätsbeitrag des Betriebes

Durch die Eliminierung aller Erträge und Aufwendungen, die nicht durch Zahlungen verursacht wurden, ergibt sich der erwirtschaftete Zahlungsmittelzuwachs, also der Liquiditätsbeitrag des Betriebs.

Privateinlagen Liquiditätsbeitrag

Auch nicht betrieblich veranlasste Einzahlungen, wie z.B. Privateinlagen, erhöhen die Liquidität des Unternehmens. Diese werden bei der Ermittlung des Liquiditätsbeitrages hinzugerechnet

Grundstückserträge Liquiditätsbeitrag

Bei der Hinzurechnung der Grundstückserträge sind nur solche Einzahlungen zu berücksichtigen, die für Grundstücke erfolgen, die sich nicht im Betriebsvermögen befinden, z.B. bei einer fremdvermieteten Wohnung.

Grundstücksaufwendungen Liquiditätsbeitrag

Die Erläuterungen zu den Grundstückserträgen gelten sinngemäß auch für die Grundstücksaufwendungen. Z.B. ist die Miete für die Kanzleiräume hier nicht zu berücksichtigen, da sich diese bereits im vorläufigen Ergebnis der Einnahmen-Ausgaben-BWA niedergeschlagen hat.

Privatentnahmen Liquiditätsbeitrag

Sämtliche anderen nicht betrieblich veranlassten Auszahlungen, wie z.B. Privatentnahmen, sind bei der Ermittlung des privaten Liquiditätsbeitrags abzuziehen.

Liquiditätsbeitrag

Der Liquiditäsbeitrag Privat wird vom Liquiditätsbeitrag Betrieb abgezogen, das Endergebnis ist die tatsächliche Veränderung des Zahlungsmittelbestandes im ausgewählten Zeitraum. Eine Liquiditätsunterdeckung bedeutet, dass mehr Zahlungsmittel ab- als zugeflossen sind; bei einer Liquiditätsüberdeckung war der Zufluss größer als der Abfluss.

Liquiditätsober- unterdeckung

Hier wird als Ergebnis der Liquiditätsbeitrag des außerbetrieblichen Bereiches angegeben.